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Gegen 15 Uhr holte Toni mich in Leipzig ab, damit wir dann gemeinsam nach Dresden fahren konnten. Nach einer Fahrt durch Dresden mit einem kurzen Zwischenstopp,
bei dem wir Susan abholten, fanden wir nach 2 Stunden (Irr-)Fahrt die alte Mensa (ein Studentenclub in Dresden). Die Party war schon im vollen Gange und die Mensa war
sehr gut besucht, was sicher auch an undergroundigen Atmossphäre und der vielfältigen Musik lag, die für jeden Geschmack etwas bereit hielt. Der Veranstalter zeigte uns
dann unseren Platz, wo wir unseren Stand einrichten konnten, wir legten also unser Informationsmaterial aus und schauten uns ersteinmal um.
Wir lernten an diesem Abend auch wieder einige Leute kennen, die von unserer Arbeit begeistert waren und versprachen uns zu unterstützen. Da aber einige von uns am
nächsten Tag arbeiten mussten, war für uns die Party schon gegen 2 Uhr früh zu Ende und wir fuhren nach einer kleinen Dönerpause zu Susan, die Toni und mir für
diese Nacht eine Schlafmöglichkeit angeboten hatte.
Wir möchten uns ganz herzlich bei dem Veranstaltern des "Schwarzen Dresden", insbesondere bei Mirko, für diesen schönen Abend bedanken und würden uns sehr freuen, 2005 wieder dabei sein zu können.
Susanne Martin
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